Archiv der Kategorie 'was bisher geschah'

Linke Ersti-Wochen an der Uni Bielefeld

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Zum Semesterstart finden die Linken Ersti-Wochen mit viel spannendem Programm statt! Schaut vorbei!

Zum Beispiel beim walk of fem* am 22.10, 28.10, und 26.11 um 14:00 oder im d.i.y.-café (für Frauen*) am 30.10. ab 14:00 im Anaconda
Detaillierte Infos zu den einzelnen Veranstaltungen gibt’s im Programmheft, das ihr z.B. am Infotisch in der Unihalle findet, oder online bei facebook

4element_in* feministisches HIP HOP Festival

THE FUTURE IS STILL UNWRITTEN

Veranstaltung mit Refpolk (Berlin) und Daisy Chain (Athen)

09.05.2015 | 20:00 Uhr | AJZ Bielefeld

THE FUTURE IS STILL UNWRITTEN ist ein Rap-Projekt von Daisy Chain aus Athen, Kronstadt aus Barcelona und Refpolk aus Berlin. Es ist ein Zeichen des Widerstands und der Utopie in Zeiten von Krise und angeblicher Alternativlosigkeit, das über nationale Grenzen hinausgeht: Drei Auftritte in drei verschiedenen Sprachen von Menschen aus unterschiedlichen Kontexten, die auf der Bühne ein gemeinsames Statement setzen für eine Welt frei von Kapitalismus und Herrschaft.
Bei der Veranstaltung in Bielefeld berichten Daisy Chain und Refpolk von ihrer Arbeit zwischen sozialen Kämpfen und Subkultur in Griechenland, Spanien sowie Deutschland, dessen Krisenpolitik mitverantwortlich ist für Armut in Südeuropa. Mit welchen Problemen sind sie konfrontiert? Welche Rolle spielt Rap im Zusammenhang mit Krise in Griechenland, Spanien und Deutschland? Wie können Kämpfe in Griechenland und Spanien unterstützt werde

Im Anschluss HipHop-Konzert!

feministisches Partykollektiv präsentiert: tanz*bar

Demo in Münster Tag X im März 2015

| Mobilisierungsveranstaltung: AJZ Bielefeld | 19 Uhr | 26.02.2015 |

Raise your voice! Your body Your choice – Feministische Inhalte auf die Straße tragen!
All-Gender-Demo mit Frauen* Lesben* Trans* Inter*-Block
Demo am Tag X im März in Münster. 11 Uhr Windthorststraße (gegenüber Hauptbahnhof)

1000-Kreuze – Nicht schon wieder!

Auch im März 2015 werden wieder fundamentalistische Christ*innen1 mit weißen Holzkreuzen bewaffnet durch Münster ziehen, um betend, singend und schweigend ihre Verachtung gegenüber allem auszudrücken, was nicht ihren Normen entspricht. Der von „EuroProLife“ organisierte ‚Gebetszug‘ richtet sich in erster Linie gegen Schwangerschaftsabbrüche und damit gegen das Selbstbestimmungsrecht von schwangeren Personen. In der Kritik stehen aber unter anderem auch Verhütung, Sex vor der Ehe, Homosexualität und queere Geschlechtsidentitäten. Der Kampf um reproduktive Rechte dient als Kristallisationspunkt für eine umfassende konservative Kulturkritik an der Gesellschaft. Durch das Aufgreifen von Themen der Familienpolitik und Sexualmoral und das Schüren von Angst vor dem Aussterben des weißen2 ‚deutschen Volkes‘ werden außerdem konservative bis extrem rechte völkische Gesellschaftsbilder produziert und bedient.

Früher wie heute – neuer Anstrich, gleiche Scheiße!

Christlich-fundamentalistische Gebetszüge wie der „1000-Kreuze-Marsch“ in Münster oder der „Marsch für das Leben“ in Berlin dienen damit auch als Schnittstellen für verschiedene antiemanzipatorische Teilbereichsbewegungen, die sich in der letzten Zeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern entwickelt haben und massiven Zuwachs erhalten. Seien es rassistisch-völkische Äußerungen von sogenannten „Bürgerrechtsbewegungen“ wie auf (PE)GIDA-Demos, offene rassistische Gewalt auf HOGESA-Aufmärschen, Hetze gegen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt bei Kundgebungen der „Besorgten Eltern“ oder antifeministische und sexistische Argumentationen bei den „Maskulinisten“ – bei all diesen reaktionären Strömungen werden unter Berufung auf sogenannte ‚alte Werte‘ menschenverachtende Inhalte vertreten. Auch wenn die verschiedenen Strömungen nicht über einen Kamm geschoren werden können, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass an ihnen allen organisierte rechte Strukturen (z.B. PI News, AfD, NPD) beteiligt sind.

Die Mechanismen, mit denen die verschiedenen Strömungen arbeiten, sind erstaunlich ähnlich: Die (rechts)konservativen Aktivist*innen verstehen sich als Opfer der von emanzipatorischen Bewegungen erstrittenen gesellschaftlichen Veränderungen. Sie sehen sich beispielsweise durch die „Homo-Ehe“, die teilweise Anerkennung von Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit oder Frauenquoten bedroht. Weiter sehen sie sich bedroht durch geflüchtete Menschen, die angebliche ‚Einwanderung in das deutsche Sozialsystem‘ oder Angehörige nicht-christlicher Religionen.
Hinter dieser selbstgemachten Opferidentität steht nichts anderes als die Angst, der eigenen weißen, deutschen, hetero Privilegien beraubt zu werden. Dabei werden nicht nur gesellschaftliche Realitäten und Machtverhältnisse komplett ausgeblendet, sondern auch emanzipatorische Gesellschaftskritik umgedeutet und ins Bedrohliche verzerrt. So wird zum Beispiel aus der Forderung nach einer differenzierten Sexualaufklärung die Befürchtung abgeleitet, dass Kinder zu Homosexuellen erzogen werden sollen und hinter dem Wunsch nach einer geschlechtergerechten Erziehung wird – als Ergebnis der gezielten Förderung von Mädchen* – die vermeintliche Unterdrückung und Diskriminierung von Jungen* erkannt.

Die Grundlagen, auf denen die Bedrohungsszenarien der verschiedenen reaktionären und (rechts)konservativen Strömungen aufbauen, sind nicht neu. Gesellschaftliche Unterdrückungsverhältnisse wie Patriarchat, Rassismus, Homo- und Trans*feindlichkeit gab es schon vor und auch ohne „EuroProLife“, „Besorgte Eltern“, (PE)GIDA und Co. Neu ist aber, dass sich die sogenannten „Bürgerrechtsbewegungen“ explizit als Widerstands- oder Gegenbewegungen verstehen. Es geht dabei um mehr als die ‚Verteidigung des christlichen Abendlandes‘. Sie richten sich auch aktiv gegen eben diejenigen, die für die Überwindung von Patriarchat, Sexismus, Rassismus und anderen Diskriminierungsstrukturen kämpfen. Unter dem Motto ‚es muss jetzt endlich mal gesagt werden, dass…‘ werden Inhalte verbreitet und salonfähig gemacht, die bisher vor allem ausgewiesenen rechten und fundamentalistischen Gruppen zugeschrieben wurden. Nicht zuletzt auf Grund dieser Rhetorik des Tabubruches und der Selbstinszenierung als Stellvertreter*innen der schweigenden Mehrheit gelingt es den reaktionären Strömungen tausende Menschen auf die Straße zu bringen. Rassismus, Sexismus, Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit, antimuslimischer Rassismus und andere antiemanzipatorische Positionen werden so zunehmend normalisiert. Die nicht nur von den bürgerlichen Parteien ausgesprochene Mahnung, dass die Ängste der Bevölkerung ernst genommen werden müssten, trägt zu dieser Normalisierung bei.

Auch wenn sich Strömungen wie (PE)GIDA, „Besorgte Eltern“ und „Lebensschützer“ bei ihren Aktivitäten auf verschiedene Politikfelder konzentrieren, eint sie, dass sie sich oder diejenigen, die sie vertreten wollen, als wehrlose Opfer sehen. Zum Beispiel glauben die „Lebensschützer“ für das sogenannte ‚ungeborene Leben‘ – gemeint sind befruchtete menschliche Eizellen und Föten in den ersten Schwangerschaftswochen – sprechen zu können und dessen vermeintliche Rechte verteidigen zu müssen. Das in der Realität ohnehin schwer umsetzbare und gesellschaftlich umkämpfte Recht eines jeden Menschen auf (reproduktive) Selbstbestimmung wird gegen das vermeintliche ‚Lebensrecht‘ der Föten ausgespielt. Menschen, die eine Schwangerschaft nicht austragen (wollen), werden als Mörder*innen bezeichnet und all diejenigen, die sich für das Recht auf Schwangerschaftsabbruch einsetzen, werden als Wegbereiter*innen einer „Kultur des Todes“ (EuroProLife) beschimpft. Dahinter steht die Auffassung, dass Sexualität nur natürlich sei, wenn sie der Reproduktion diene, also ‚gottgewollt‘ stattfinde, und dass der Lebenszweck von Frauen darin bestehe, Mutter zu werden. Andere Konzepte von Sexualität und Geschlecht werden abgewertet und verleugnet.

Die Aktivitäten von „EuroProLife“ und Co. sind nicht nur auf einer abstrakten politischen Ebene antiemanzipatorisch, sondern haben auch ganz konkrete Auswirkungen. So betreiben die selbsternannten „Lebensschützer“ eigene ‚Beratungsstellen‘ und Internetauftritte, deren einziges Ziel es ist ungewollt Schwangere moralisch unter Druck zu setzen, vor vermeintlich traumatischen Folgen eines Abbruchs zu ‚warnen‘ und damit zu der Fortführung der Schwangerschaft zu drängen. Mit ähnlichen Mitteln werden in einigen Städten schwangere Personen vor Kliniken und Praxen, in denen auch Abbrüche durchgeführt werden, durch sogenannte „Gehsteigberatungen“ eingeschüchtert, bedrängt und bedroht.

… bis die Scheiße aufhört!

Die Positionen der Kreuzeträger*innen sind längst Teil des Mainstreams. Sie einfach zu ignorieren würde die politische Gefahr ausblenden, die von diesen Meinungen und deren Umsetzung ausgeht. Die Inhalte, die hinter „1000 Kreuze für das Leben“ stehen, sind also keine Randpositionen. „Lebenschützer“, (PE)GIDA, HOGESA, „Besorgte Eltern“, „Antifeministen“… sie alle gehen für antiemanzipatorische, reaktionäre und (rechts-)konservative Inhalte auf die Straße. Sie machen Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und anti-islamische Propaganda noch gesellschaftsfähiger, als sie ohnehin schon sind. Sie kämpfen für die Aufrechterhaltung all der Normen, Herrschaftsverhältnisse, Diskriminierungs- und Unterdrückungsstrukturen, mit denen mensch sowieso schon jeden Tag konfrontiert wird. Wie stark und in welcher Art und Weise sich Menschen mit diesen Strukturen rumschlagen müssen, hängt maßgeblich von ihrer Lebensrealität und gesellschaftlichen Stellung ab. Zum Beispiel sind People of Color, Menschen mit sogenannter Behinderung, Arme oder als krank diagnostizierte Menschen in besonders starker Weise mit Normierung, Diskriminierung und Ausgrenzung konfrontiert.

Das alles sind verdammt gute Gründe, feministische Inhalte auf die Straße zu tragen und für eine herrschaftsfreie Gesellschaft zu kämpfen, in der alle Menschen selbstbestimmt und solidarisch zusammen leben können!

Wir fordern das Recht auf geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung. Wir fordern die freie Entscheidung für oder gegen Kinder – und zwar nicht nur für diejenigen, die in dieser Gesellschaft privilegiert sind (z.B. weiß/ ‚gesund‘/ ‚deutsch‘/ reich/ cis/ hetero) – sondern für Alle!

Wir fordern die uneingeschränkte Entscheidungs- und Handlungsfreiheit schwangerer Personen und einen sicheren Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen!

Der Kampf für eine herrschaftsfreie Gesellschaft braucht vielfältige Aktionen und Aktivitäten, Solidarität und einen langen Atem. Wir kämpfen weiter – gemeinsam gegen Ausbeutung, Unterdrückung und religiösen Fundamentalismus!

Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!

Frauen* Lesben* Trans* Inter* -Block
Das Absprechen der reproduktiven Selbstbestimmung durch die Kreuzzügler*innen richtet sich vor allem gegen Cis3-Frauen, da meist sie diejenigen sind über deren Körper entschieden werden soll, wenn es um Schwangerschaftsabbrüche geht. Inter* und Trans*-Personen wird sowohl im Weltbild christlicher Fundamentalist*innen als auch im gesellschaftlichen Mainstream das Recht auf eine eigene Identität und auf reproduktive Selbstbestimmung weitgehend abgesprochen.
Wir möchten keine Demonstration in der Cis-Männer für Frauen* Lesben* Trans* Inter* sprechen und demonstrieren, sondern eine, in der Cis-Männer solidarisch mit Frauen* Lesben* Trans* und Inter* auf die Straße gehen. Daher wird der erste Teil der Demo ein geschlossener Block für Frauen* Lesben* Trans* und Inter* sein.

Fußnoten:
1 Wir gehen davon aus, dass Geschlecht sozial konstruiert ist. Daher benutzen wir das * um deutlich zu machen, dass es Menschen gibt, die nicht in die engen Kategorien Mann und Frau passen (wollen).
2 Wir schreiben weiß klein und kursiv, um es als gesellschaftliche Konstruktion sichtbar zu machen. In diesem Konstrukt gilt weiß-sein als Norm. Daraus folgt, dass weiße gesellschaftliche Privilegien haben, die People of Color verwehrt werden.
3 Mit Cis- meinen wir, dass Menschen mit dem Geschlecht leben, das ihnen bei der Geburt zugewiesenen wurde (männlich oder weiblich) und sich damit auch identifizieren (können).

Lesung aus dem Buch „Deutschland treibt sich ab“

Lesung 21.02.2015 20.00 Uhr AJZ Bielefeld

mit den Autor_innen

Die expliziten Anti-Abtreibungsorganisationen, christlicher Fundamentalismus und neurechter Antifeminismus drängen auch in Deutschland mit ihren Kampagnen in die Öffentlichkeit. Zu ihrer größten Veranstaltung, dem »Marsch für das Leben« in Berlin, bringen sie mittlerweile bis zu 4.000 Menschen auf die Straße. Kurz vor dem letzten Marsch am 20. September 2014 ist ein Buch erschienen, das die antidemokratischen und antifeministischen Potenziale der selbsternannten »Lebensschützer« herausarbeitet.

Die Autor_innen zählen heute mindestens 60 explizite »Lebensschutz«-Organisationen in Deutschland, die nahezu vollständig christlich-fundamentalistisch inspiriert sind. Hinzu kommt die Bearbeitung des Themas durch Parteien und Lobbyorganisationen in Berlin und Brüssel. Die Publikation legt eine umfassende Analyse der aktuellen »Lebensschutz«-Bewegung vor und setzt sich kritisch und fundiert mit den Begriffen, Inhalten, der Geschichte sowie den Aktionsformen und Organisationen der Bewegung auseinander.

Veranstaltet von akzent.in (akzentin.blogsport.de)
in Kooperation mit dem Feministischen Referat im AStA der Uni Bielefeld

Rassistische Agitation gegen Geflüchtete

Vortrag /11.12.2014 / 20:00 / AJZ-Kino
Mit Referent*innen des apabiz e.V. – Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin.
veranstaltet von akzent.in ( http://akzentin.blogsport.de)

»Nein zum Heim« schallte es am 16. November 2013 immer wieder über den Marktplatz der Kleinstadt Schneeberg in Sachsen. Etwa 2000 Menschen hatten sich versammelt, um gegen eine im Ort geplante Unterkunft für Geflüchtete zu demonstrieren. Organisiert worden war die Demonstration von einem örtlichen NPD-Kader. Doch die meisten der Anwesenden waren keine Nazis, sondern bisher unauffällige Bürger_innen, die hier ihren rassistischen Ressentiments Luft machten. Dies ist nur ein Ausdruck für eine gesamtgesellschaftlich weit verbreitete rassistischen Stimmung, die sich im letzten Jahr an vielen Orten entlud, an denen Geflüchtete und Asylsuchende untergebracht werden sollten. Die Veranstaltung widmet sich aber nicht nur den offen rassistischen Agitationen neonazistischer und extrem rechter Akteur_innen und den zahlreichen Angriffen auf Unterkünfte für Geflüchtete, sondern fragt auch nach der Verantwortung medialer Berichterstattung und etablierter Politiker_innen, die durch rassistische und nationalistische Thesen die Stimmung weiter anheizen.

veranstaltet von akzent_in ( http://akzentin.blogsport.de)

AJZ Heeperstr. 132 Bielefeld

Heute 20 Uhr Interessiertentreffen in der FLTI-Kneipe/AJZ

Liebe Alle,

etwas kurzfristig, aber:
wenn ihr Lust habt, mal bei uns reinzuschnuppern, uns kennen zu lernen oder ganz allgemein Interesse an Feminismus habt, dann kommt vorbei!

Heute, Montag der 17.11.14, 20:00, FLTI-Kneipe im AJZ (Heeperstr. 132, Bielefeld)

Vorher gibt’s um 18:00 noch „Durch Gärten tanzen“, einen Film im Rahmen der Aktionstage Gesellschaft_Macht_Geschlecht

Cat meets Kabarett

Cat meets Kabarett (90 min)
Trio mit Sunna Huygen, Tanja Buttenborg und Anja Gessenhardt

Was passiert, wenn kurz vor dem Auftritt herauskommt, dass es für den Abend eine Doppelbuchung gab? Unverhofft treffen die Kabarettistin, die Akkordeonistin und die Frau mit dem großen Mund in der Künstlerinnen-Garderobe aufeinander und nun heißt es: lösungsorientiert die Situation meistern! Wie sie das tun und was dabei herauskommt, sehen Sie in dieser Mischung aus poetischem Kabarett, Chansons und Theater. Parallel dazu gehen die drei sehr unterschiedlichen Charaktere der Frage nach den eigenen heimlichen und unheimlichen Sehnsüchten und denen des Publikums nach.
Das Publikum spielt in dem Stück übrigens eine besondere Rolle. Es wird von Anfang an auf sehr charmante Weise in das Geschehen einbezogen und bestimmt den Ausgang des Abends entscheidend mit. Für das Finale werden die Sehnsüchte des Publikums aus dem Hut gezogen, es gibt in jeder Show einen neuen, einzigartigen und sehr persönlichen Song für die Gäste: zum hören, seh(n)en und mitsingen.

Die Künstlerinnen:

Sunna Huygen ist Kabarettistin. Neben Politik und Poesie ist das Handwerk einer der Grundpfeiler ihrer Stücke. Als Tischlerin 4 Jahre auf Wanderschaft ist es eine nahezu unerschöpfliche Fundgrube für ihre Kabarett-Programme.
Anja Gessenhardt und Tanja Buttenborg arbeiten seit 4 Jahren zusammen als Cat with Hat. Sie machen Musiktheater mit clownesken Elementen, begleitet vom Akkordeon und ihren Stimmen. Sie spielen Lieder und singen Geschichten, turnen und tanzen über die Bühne, wechseln gern Rollen und Hüte.
Als sich die drei kennen lernten, war schnell die Idee geboren, ein gemeinsames Stück zu entwickeln und auf die Bühne zu bringen. In ihrer Verschiedenheit ergänzen sie sich hervorragend sowohl im Probenprozess als auch stilistisch und inhaltlich in dem aktuellen Trio-Programm „Cat meets Kabarett“.
Viel Spaß dabei!

www.cat-with-hat.de

www.sunna-huygen.de

Veranstaltung: We don‘t like Samba

Doku We Don\\\'t like samba