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NEUE ÖFFUNGSZEITEN

Montags 12:00 – 15:00 Uhr

Donnerstags 12:00 – 15:00 Uhr

Gedenkstättenfahrt zum 72. Jahrestag der Befreiung des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück

Am 22-23. April 2017, findet die Befreiungsfeier des Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück statt.

Anmeldung zur Gedenkstättenfahrt unter: flrefer@uni-bielefeld.de

Internationale ezidische Frauenkonferenz

In Bielefeld findet vom 11-12.3 die internationale ezidische Frauenkonferenz unter dem Titel: “GENOZIDALE ANGRIFFE AUF ÊziDISCHE FRAUEN UND WEGE DES WIDERSTANDS GEGEN VÖLKERMORD” statt.

Es werden Wissenschaftler*innen, Psychotherapeut*innen und êzidische Frauen* über den Feminizid, den Genozid, die Folgen, aber auch Wege des Widerstands berichten.

Wir wollen besonders Studierende, junge Frauen* und êzidische Frauen*dazu aufrufen, an der Konferenz teilzunehmen!

Meldet euch unter: ezidi.women.conference@hotmail.com an.

Aufruf 8. März Internationaler Frauenkampftag – Demo Bielefeld 2017

Der 8. März ist ein feministischer Tag, denn es ist der internationale Weltfrauen*kampftag. Dieser Tag steht für den Kampf gegen das Patriarchat, Sexismus und die systematische Ausbeutung von Frauen*.Vor 100 Jahren gingen die Frauen* auf die Straße, um für das Wahlrecht und Gleichberechtigung zu kämpfen. Heute sind viele der Forderungen immer noch aktuell, auch wenn sich die Kampflinien verschoben haben.

Wir leben in einer Gesellschaft, die durchdrungen ist von patriarchalen Strukturen. Diese Strukturen ordnen Menschenleben in höher- oder minderwertig ein (z.B. Schwarz oder weiß, arm oder reich, vermeintlich stark oder schwach, Mann oder Frau). Sie sind zerstörerisch und ausbeutend. Sie sind Grundlage dafür, dass sich die Diskriminierung, Benachteiligung und die psychische wie auch körperliche Gewalt gegenüber Frauen* fortsetzt. Statistisch gesehen ist jede dritte Frau von sexualisierter Gewalt betroffen.
Schau Dich um, zähl bis drei und verstehe, wie viel das ist…
Wir kämpfen gemeinsam dagegen, dass wir belächelt, benutzt, verdrängt, fremdbestimmt, geschlagen und vergewaltigt werden, egal ob zu Hause, in der Öffentlichkeit oder anderswo!

Wir werden so lange diesen Tag begehen, bis Gleichberechtigung hergestellt ist!
Wir stellen uns gegen jede Ungleichheit und Benachteiligung von Frauen*.

Das Patriarchat ist Überall!
Es ist in der Arbeitswelt zu finden, wenn Arbeitsteilung sexistisch motiviert ist und die sogenannten Frauen*berufe und -aufgaben entwertet und/oder schlechter bezahlt werden oder im Falle der Hausarbeit gar nicht erst gesehen werden.

Es ist in der ganzen Welt zu finden!
In Polen gehen Frauen* auf die Straße, um für das Recht der Abtreibung zu kämpfen. Reproduktive Rechte wie sexuelle Selbstbestimmung, das Recht auf Familienplanung, Gesundheitsvorsorge und Abtreibung sind grundlegend und sollten für Frauen* auf der ganzen Welt erkämpft werden!
In Argentinien kämpfen hunderttausende Frauen* gegen Gewalt und Morde gegenüber Frauen* an und legen ganze Städte lahm.
In Rojava erkämpfen Frauen* eine demokratische Gesellschaft und leisten Widerstand gegen den sexistischen Normalzustand.
In einer Welt, in der Abschottungspolitik Ausbeutung, Flucht und Unterdrückung herrscht, sehen wir rechtspopulistische und antifeministische Haltungen an Boden gewinnen, die diese Prozesse unterstützen und vorantreiben. Es gilt sich ihnen mit aller Kraft entgegenzustellen!

Im Kampf gegen das Patriarchat und solidarisch mit den Frauen*Kämpfen auf der ganzen Welt gehen wir am 8. März gemeinsam auf die Straße.

Denn das Patriarchat ist überall!
Gegen Unterdrückung und Gewaltherrschaft!
Für das gute Leben für Alle überall!
Für geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung!
Jin! Jiyan! Azadî!

Open to all gender – we should all be femnists!

Wenn wir von Frauen* sprechen, schließen wir Trans*- und Inter*-Menschen und diejenigen, die sich nicht als Frauen verstehen, aber von sexistischer Diskriminierung betroffen sind, mit ein. Die Lebensrealititäten von LesbianGayBisexuellTransInterQueer’s sind geprägt von Ausgrenzung, Diskriminierung, Verfolgung bis hin zu körperlicher Gewalt. Wir wählen den Begriff Frauen*kampftag, um an frühere feministische Kämpfe anzuknüpfen.

RAISE YOUR VOICE, YOUR BODY, YOUR CHOICE! 2017

Auch im März 2017 werden an einem Samstag wieder fundamentalistische Christ*innen mit weißen Holzkreuzen durch Münster marschieren. Unter dem Motto „1000-Kreuze-für-das-Leben“ demonstrieren sie mit ihrem Gebetszug vor allem gegen ein Recht auf Schwangerschaftsabbruch und damit gegen das Selbstbestimmungsrecht von schwangeren Personen. Die 1000 Kreuze sollen sinnbildlich für die, so behaupten sie, 1000 am Tag abgetriebenen Föten stehen. Diese Zahl ist absolut haltlos.

Das politische und christlich-religiöse Spektrum der Teilnehmer*innen ist breit gefächert. Das mit dem Gebetszug propagierte Weltbild impliziert reaktionäre Vorstellungen von Geschlecht, Sexualität und Familienleben: Queere Identitäten werden abgelehnt, Homosexualität und alle Formen des Begehrens abseits der heterosexuellen Zweierbeziehung verachtet. Sex soll vorallem der Fortpflanzung dienen und in der Ehe stattfinden. Deswegen werden auch Verhütungsmittel von einem Teil der Abtreibungsgegner*innen abgelehnt.
Alle Teilnehmenden des sogenannten „Gebetszugs“ vereint ein zweifelhafter Lebensschutzgedanke. Das Leben, das es für sie zu schützen gilt, ist das eines Fötus, nicht das der schwangeren Person.
In ihrer Argumentation setzen sie selbstbestimmte Schwangerschaftsabbrüche mit der vom NS-Staat organisierten und durchgeführten ‚Euthanasie‘ gleich. ‚Euthanasie‘ war die systematische Ermordung von als ‚unwertes Leben‘ kategorisierten Menschen seitens der Nationalsozialist*innen. Als „unwert“ wurden Menschen mit sogenannter „körperlicher“ und/oder „geistiger bzw. psychischer Beeinträchtigung“ erklärt.
Anknüpfungspunkt für die fundamentalistischen Christ*innen ist der Umstand, dass mit Hilfe von selektiver Pränataldiagnostik immer häufiger nach sog. von der Norm abweichende Föten, gesucht wird. Diese Untersuchungen setzten schwangere Personen unter Druck, nur vermeintlich „gesunde“ Föten auszutragen. Tatsächlich ist die Kritik an vorgeburtlichen Untersuchungen angebracht, die ausschließlich der Selektion von Embryonen mit möglicher „Behinderung“ dienen. Es ist falsch, Frauen*rechte und Rechte von Menschen mit „Behinderungen“ gegeneinander auszuspielen.

Zudem beruft sich ein Teil der selbsternannten ‚Lebensschützer*innen‘ auf völkische Argumentationsmuster : Durch Schwangerschaftsabbrüche sterbe das ‚deutsche Volk‘ aus(wahlweise auch das ‚europäische Volk‘) oder gerate in die Minderheit. Weil diese Vorstellung sich mit den „Islamisierungsängsten“ von Rechtspopulist*innen und „Besorgten Bürger*innen“ überschneidet, ziehen Veranstaltungen wie der sogenannte Gebetszug auch immer wieder Personen und Gruppen aus dem völkisch-rechten Spektrum, wie zum Beispiel Identitäre Bewegung, Neonazis und AFD, an.

Die Bundestagswahl und verschiedene Landtagswahlen stehen an. Mit der AfD zieht wahrscheinlich eine rechtspopulistische Partei in den Bundestag ein, die in den aktuellen rassistischen Diskussionen um Flucht und Migration massiv Stimmung macht. Neben ihrem – mal mehr, mal weniger – offen formuliertem Rassismus und ihren neoliberalen Forderungen setzt die Partei auch auf eine reaktionäre Geschlechter– und Familienpolitik. Ihre Forderungen richten sich gegen alternative Lebens- und Familienmodelle, gegen einen von ihnen als „Genderismus“ bezeichnete, Gleichstellungspolitik in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft, und auch das Thema Schwangerschaftsabbruch ist Teil ihrer Agenda. Teile der AFD möchten zu einem vollständigen Abtreibungsverbot zurück und fordern eine „Willkommenskultur für Neu- und Ungeborene“. Sie stellen sich gegen jegliche Finanzierung von Abbrüchen durch den Staat. Diese Haltung fügt sich in ihre Wunschvorstellung eines stark autoritären Staates und einer ebenso strukturierten Gesellschaft ein. Hierbei bieten sich zahlreiche Anknüpfungspunkte für die selbsternannten ‚Lebenschützer*innen‘ und Gleichgesinnte. Viele der Themen, mit denen sich die AFD beschäftigt sind schon seit langem Teil der politischen und gesellschaftlichen Diskussion. Lobbyverbände wie „Christdemokraten für das Leben“ setzten sich seit Jahren in Deutschland und der EU für die Abschaffung straffreier Schwangerschaftsabbrüche ein. Rassistische Stimmungen, Gewalt gegen Geflüchtete und strukturellen Rassismus gab es auch schon vor der AFD!

Das Erstarken reaktionärer Kräfte beschränkt sich dabei nicht nur auf Deutschland. Auch anderswo feiern rechtpopulistische Parteien und Bewegungen mit antiemanzipatorischer Politik Erfolge, wie Beispiele in Frankreich, Polen oder in den USA zeigen. Sichtbar wurde dies unter Anderem in Polen, als christliche Rechte einen Gesetzentwurf einbrachten, der Schwangerschaftsabbrüche per se unter Strafe stellen sollte. Breiter, offener und wütender Protest konnte dies verhindern.

Klar ist in jedem Fall: Die erreichten Erfolge und Teilerfoge emanzipatorischer und feministischer Kämpfe sind keine Selbstverständlichkeit. Sie müssen auch in Zukunft verteidigt und als Anknüpfungspunkt für weitere Veränderungen genutzt werden. Es ist Zeit, sich gemeinsam zu organisieren, zu vernetzen und emanzipatorische Forderungen auf die Straße zu tragen!

Darum:
Kommmt am 18.03.20147 um 12 Uhr nach Münster!

Achtet auf weitere Ankündigungen!
Mehr Infos und unsere ausführliche Kritik findet ihr auf: http://gegen1000kreuze.blogsport.de/

VerLieb Dich Doch ins FemRef

Wir laden Euch herzlich ein, zu Kaffee, Kuchen, Bier, zum gemütlichen Beisammensein, zum Quatschen und Diskutieren, zum Kennenlernen, Austauschen, Vernetzen und Rumlungern!

Kommt am Dienstag den 14.Februar ab 16Uhr ins FemRef
(auf der AStA-Galerie).

Wir, das feministische Referat, arbeiten zu unterschiedlichen feministischen und frauenpolitischen Themen. Darunter verstehen wir unter anderem die Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen, Die Bewusstwerdung darüber und die eigene Verortung darin, sexueller und reproduktiver Selbstbestimmung, Antisexismus, Antifaschismus, Antirassismus, Antiklassismus, Homophobie. Außerdem Beschäftigen wir uns mit emanzipatorischen internationalen Bewegungen und Kämpfen, NS-Gedenken und feministischen Positionen in Kunst und Kultur.

Wir freuen uns auf Euch!

FemRef* präsentiert: Sunna Huygen – Zwischenräume – Politik & Poesie

Solokabarett mit Politik und Poesie von Sunna Huygen


Sunna Huygen spricht über Räume und die Räume dazwischen, die Grautöne und die Erkenntnis, dass wir nicht einfach alt genug werden müssen, um zu wissen, welches Problem wie gelöst werden muss, wer in welche Schublade gehört und was schwarz ist und was rot.
Wut, Sexismus und Poesie gibt es auch jenseits klar definierter Wahrheiten, die uns der Kapitalismus weiß zu machen versucht und spätestens beim Betreten öffentlicher Badeanstalten ist ein kabarettistischer Blickwinkel dem Überleben durchaus zuträglich.
Da hilft nur eins: Weiterüben.
Zwischen den Räumen gelacht, gedacht & gebrüllt von Sunna Huygen

18.11.2016 – AJZ Kino (Heeper Straße 132) – 19:00

FemRef läd zum Care Revolution Netzwerktreffen Bielefeld ein !

Im Oktober 2015 nutzen wir eine Veranstaltung mit Gabriele Winker als Start für die Gründung des Care Revolution Netwerkes Bielefeld. Seitdem trifft sich das Netzwerk, VertreterInnen von drei Gruppen und einige Einzelpersonen, in unregelmäßigen Abständen.

Zur Zeit beschäftigen wir uns damit das Netzwerk zu vergrößern. So haben wir uns an der ersten Mai Demo 2016 in Bielefeld mit einen „Care Revolution“ Block beteiligen.

Wir möchten Care Work im Kapitalismus diskurieren und problematisieren, gemeinsam über politische Strategien für eine solidarische Gesellschafft nachdenken.

Kontakt: rabatz[at]freenet.de

Women in Exile: Veranstaltungen von und für Flüchtlingsfrauen

„No Stress“-Tour 2016 in Bielefeld
Gerne weisen wir auf Veranstaltung im Rahmen der „No Stress“-Tour 2016 hin: Am Samstag, 06. August 2016 sowie am Wochenende 12./13. August wird Musik, Sport, Theater, Austausch und Diskussion in Bielefeld geboten.

Aus dem Flyer der No Stress-Tour:

Im Sommer bewegt sich überall viel und deshalb möchten wir, dass sich auch etwas für die Refugees bewegt. Wir starten während der Sommermonate dieses Jahres das Projekt „No Stress“-Tour.

Das Projekt hat mehrere Ziele: Geflüchtete und andere Einwohner*innen der Stadtteile durch die Sommerstimmung zusammenbringen, Geflüchteten in ihrem täglichen Stress Kraft geben und einen positiven Eindruck eines guten Zusammenlebens für beide Seiten geben. Strategien finden, um Menschen über ihre Rechte im Asylverfahren zu informieren. Das Projekt soll sich an alle Menschen richten, die Lust haben teilzunehmen.

Am ersten Wochenende wird es von „Women in Exile“, einer Organisation geflüchteter Frauen richtet, einen Film und einen Workshop geben, der sich speziell an geflüchtete Frauen richtet, sowie ein Fußballturnier für alle Interessierten.

Während des zweiten Wochenendes gibt es zwei Parties und zwei Theaterstücke von Geflüchteten. Damit wollen wir helfen, Stress abzubauen und Austuasch zu fördern. Die Theaterstücke sollen einen Anstoß geben für Diskussionen über Asylpolitik und Asylgesetze, die den Alltag Geflüchteter bestimmen und für viel Stress und Unsicherheit verantwortlich sind.
Programm:
Freitag, 05. August 2016

14:30 Uhr: Film und Empowerment-Workshop für geflüchtete Frauen
BellZett, Sudbrackstraße 36a
Kontakt/Informationen: 0157 / 34439348
Samstag, 06. August 2016

10-16 Uhr: Fußballturnier mit gemischten Teams
Kunstrasenplatz an der Alm (Schüco Arena)
Anmeldung: 0157 / 30655826
Freitag, 12. August 2016

21 Uhr: Konzert & Party | Ezé Wendtoin und Lomnava musique and friends
AJZ Bielefeld, Heeper Straße 132
Samstag, 13. August 2016

16:30 Uhr: Essen und gemütliches Beisammensein mit Kinderbetreuung
Kesselbrink

18 Uhr: Theaterstück und Diskussion über Asylpolitik und Asylgesetze
Kesselbrink

21 Uhr: Party | Mr.iös Siksaya ‚n‘ Vit-A-Mine Sound (Jimmi Kennedy, Lenny Washingron & Linton Clinton)
IBZ Bielefeld, Teutoburger Straße 106

http://www.ak-asyl.info/aktuelles/artikel/no-stress-tour-2016-in-bielefeld/

Unterstützt vom FemRef*

Vortrag: „Support your sisters not your cisters – Diskriminierung gegen Trans*Weiblichkeiten (Trans*misogynie)“

14.30-17.30 Uhr Workshop: Transmysogynie mit Faulenz*a (30 Personen)
im Rahmen des Queer feministischen Sommerfestes

(offen für alle Gender) mit FaulenzA

Mein gleichnamiges Buch (Support your sisters not your cisters) kommt am 01.10.16 im Verlag „Edition Assemblage“ raus.
Trans*misogynie- das ist die Gewalt, die ich erlebe, seid ich denken kann. Ich bin mit ihr aufgewachsen, sie hat mich geprägt und geformt. Sie hat mich tief verwundet, und klein gemacht. Immer wieder, jeden Tag, in unterschiedlichsten Formen. Mal durch offene Aggressive körperliche –, mal durch alltägliche, unterschwellige Gewalt. Ich meine die Art und Weise, wie Leute mit mir reden, mich behandeln, über mich denken – auch in der (queer)feministischen Szene. Nun versuche ich mich stark zu machen und gegen Trans*misogynie zu kämpfen.

In dem Workshop stelle ich nach einer inhaltlichen Einführung aktuelle Beispiele vor, die zeigen dass selbst feministische Räume kein save-space für Trans*frauen sind. Diese können wir gemeinsam diskutieren: Was ist daran trans*misogyn? Wie könnten Texte, Veranstaltungsankündigungen, Sticker etc. anders gestaltet, geschrieben sein? Was kann getan werden um feministische Räume inklusiver für Trans*Frauen und Trans*Weiblichkeiten zu machen? Wichtige Themen in diesem Workshop sind unter anderem:

-Trans*misogynie“ als ein Zusammenwirken von verschiedenen Unterdrückungsformen, nämlich: Feminitätsfeindlichkeit (Misogynie), Trans*phobie, Klassismus und Ableismus.

-Trans*misogynie in (queer)feministischer Szene,

-Frauen*Räume /FLT*I*Räume und Ausschlüsse von trans*Frauen

-Das „Sozialisationsargument“, mit dem Ausschlüsse von Trans*Frauen begründet werden

-Trans*gender Day of Remembrance zum Gedenken der ermordeten Trans*menschen (größtenteils trans*Frauen of Colour)

-die diskriminierende Weise, wie im Feminismus manchmal Körperlichkeit thematisiert wird (zB Genitalien, Menstruation)

Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion

Der Workshop ist mit Unterstützung vom FemRef* und darum wieder kostenfrei !